Ihre Lösung für die Erfüllung der Anforderungen der EU-Hinweisgeber-Richtlinie und des neuen Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG):

Das Hinweisgeber-System

Ihre Lösung für die Erfüllung der Anforderungen der EU-Hinweisgeber-Richtlinie und des neuen Hinweisgeberschutzgesetzes (HinSchG):

Das Hinweisgeber-System

Mit unserem Hinweisgeber-System können Sie unkompliziert eine systembasierte interne Meldestelle einrichten, über die Hinweisgeber Ihre Anliegen melden können. Somit können Sie rechtzeitig reagieren, Ihr Unternehmen vor Fehlverhalten schützen und sicher mit den Hinweisgebern kommunizieren.

Ihre komfortable Lösung zur Umsetzung des HinSchG

Gehen Sie auf Nummer sicher – mit unserem Hinweisgeberschutz­system behalten Sie stets den Überblick über alle eingegangenen Meldungen. 
Gleichzeitig können Hinweisgeber einfach, digital und  auf Wunsch auch anonym, Meldungen abgeben. 

So senken Sie die Barriere für Hinweisgeber auf ein Minimum, steigern die Transparenz und das Vertrauen in Ihrem Unternehmen und reduzieren so mögliche Schäden.

digital

anonym

mehrsprachig

sicher

Funktionen des Hinweisgeber-Systems

  • Online-Portal, über das Hinweise abgegeben werden können
  • Wahlweise vollkommen anonym (vom Betreiber einstellbar)
  • Individuelle URL: ihrefirma-interne-meldestelle.net
  • Portal im eigenen Corporate Design 
  • Automatische Empfangsbestätigung des Hinweises
  • Mehrsprachig (10+ Sprachen) 
  • Umfangreich anpass- und erweiterbar
  • Sicherer Kommunikationskanal mit dem Hinweisgeber
  • Ebenfalls für die Umsetzung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) geeignet

Ihre Vorteile

  • Setzen Sie die Anforderungen des HinSchG bequem um
  • Schaffen Sie Vertrauen und Transparenz
  • Sie ermutigen Ihre Mitarbeiter den internen Meldekanal zu nutzen
  • Sie implementieren ein Frühwarnsystem, durch das Probleme rechtzeitig erkannt und behoben werden können
  • Sie vermeiden die Miteinbeziehung Dritter.

Unser Hinweisgeber-System

Mit unserem Hinweisgebersystem können Sie unkompliziert eine online Meldestelle einrichten, über die Hinweisgeber Anliegen melden können. 

Online Portal

Hinweisgeber können ihre Anliegen (anonym) unkompliziert melden.

Anpassbar

Mehrsprachig verfügbar und umfangreich anpassbar.

Zertifiziert

ISO/IEC 27001 zertifizierte Rechenzentren.

Automatisiert

Automatische Empfangsbestätigung des Hinweises.

Einfache URL

Individuelle, leicht merkbare Webadresse.

Verschlüsselt

TLS-Verschlüsselung, die regelmäßig und automatisiert überprüft wird.

Sicherheit

Sicherer Kommunikationskanal mit dem Hinweisgeber.

Branding

Portal mit Ihrem Logo und Ihrer Firmen-Farbe.

Gesichert

Regelmäßig evaluiertes Backup- und Recovery-Konzept.

Preise

Am beliebtesten

Start Up
0 - 49 Mitarbeiter
79,00 EUR / Monat*

Leistungen

  • Interne Meldestelle (Anonymes Hinweisgeber-Tool)
  • Mehrsprachig: 10+ Sprachen
  • Optional für Geschäftspartner nutzbar
  • Individuelles Corporate Branding
  • ISO/IEC 27001 zertifizierte Rechenzentren
  • Digitales Trainingsvideo

BUSINESS
50 - 249 Mitarbeiter
129,00 EUR / Monat*

Leistungen

  • Interne Meldestelle (Anonymes Hinweisgeber-Tool)
  • Mehrsprachig: 10+ Sprachen
  • Optional für Geschäftspartner nutzbar
  • Individuelles Corporate Branding
  • ISO/IEC 27001 zertifizierte Rechenzentren
  • Digitales Trainingsvideo

inkl. Compliance – Koordinator S

  • Compliance Support für z.B. die Koordination von Anfragen (5 Std./Jahr) 
  • zusätzlicher Meldekanal per E-Mail
  • zusätzlicher Meldekanal per Telefon
  • zusätzlicher Meldekanal persönlich vor Ort**
  • Überwachung der gesetzlichen Fristen
  • Jährliche Auswertung 

PROFESSIONAL
250 - 500 Mitarbeiter
179,00 EUR / Monat*

Leistungen

  • Interne Meldestelle (Anonymes Hinweisgeber-Tool)
  • Mehrsprachig: 10+ Sprachen
  • Optional für Geschäftspartner nutzbar
  • Individuelles Corporate Branding
  • ISO/IEC 27001 zertifizierte Rechenzentren
  • Digitales Trainingsvideo

inkl. Compliance – Koordinator M

  • Compliance Support für z.B. die Koordination von Anfragen (8 Std./Jahr) 
  • zusätzlicher Meldekanal per E-Mail
  • zusätzlicher Meldekanal per Telefon
  • zusätzlicher Meldekanal persönlich vor Ort**
  • Überwachung der gesetzlichen Fristen
  • Jährliche Auswertung 
  • Zusammenarbeit mit Anwaltskanzlei

Enterprise
Ab 501 Mitarbeiter
Auf Anfrage

Leistungen

  • Interne Meldestelle (Anonymes Hinweisgeber-Tool)
  • Mehrsprachig: 10+ Sprachen
  • Optional für Geschäftspartner nutzbar
  • Individuelles Corporate Branding
  • ISO/IEC 27001 zertifizierte Rechenzentren
  • Digitales Trainingsvideo

inkl. Compliance – Koordinator L-XL

  • Auf Anfrage

*zzgl. einer einmaligen Einrichtungsgebühr von 189,00 EUR. Alle Angaben sind exkl. MwSt.
**nach Absprache und zzgl. Reisekosten

Was ist das HinSchG?

Am 02 Juli 2023 tritt das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) in Kraft. Das HinSchG ist die Umsetzung der EU Whistleblower Richtlinie in deutsches Recht.

Unternehmen ab 250 Beschäftigten müssen bis dahin interne Hinweisgebersysteme eingerichtet und implementiert haben. Unternehmen mit 50 – 249 Mitarbeitenden wird eine Übergangsfrist bis 17 Dezember 2023 eingeräumt. 

Wichtig ist hierbei, dass die Mitarbeiterzahl pro Kopf und nicht die FTE (Full Time Equivalent) – Zahl ausschlaggebend ist. 

Das Verfahren der Meldungsabgabe muss mündlich oder schriftlich und auf Wunsch des Hinweisgebers auch persönlich möglich sein. Die interne Meldestelle muss den Eingang einer Meldung innerhalb von 7 Tagen bestätigen und innerhalb von 3 Monaten über die ergriffenen Maßnahmen informieren. 

Die Vorgaben und Regelungen die sich aus der DSGVO ergeben sind dabei stets zu berücksichtigen. 

Sie möchten unser Hinweisgeber-System testen?

Das HinSchG auf einen Blick

Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden müssen sichere interne Meldestellen für Hinweisgeber implementieren.

Der Eingang einer Meldung muss dem Hinweisgeber innerhalb von 7 Tagen bestätigt werden.

Die Ermöglichung von anonymen Meldungen ist nicht vorgeschrieben, wird jedoch empfohlen.

Die Meldung der Verstöße oder Missstände muss mündlich, schriftlich und persönlich möglich sein.

Innerhalb von 3 Monaten muss der Hinweisgeber über Maßnahmen in Folge der Meldung informiert werden.

Verstöße gegen das HinSchG werden als Ordnungswidrigkeit geahndet. Es drohen Bußgelder bis zu 50..000 EUR.

Was ist das Hinweisgeberschutzgesetz und was bedeutet es für Unternehmen?

Das Hinweisgeberschutzgesetz im Detail

Alles was Sie über das Hinweisgeberschutzgesetz wissen müssen erfahren Sie hier.

Das Hinweisgeberschutzgesetz ist die Umsetzung der sogenannten EU-Whistleblower-Richtlinie in deutsches Recht. Für Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden gilt die Pflicht zur Einrichtung eines internen Meldesystems mit Inkrafttreten des Gesetzes. Unternehmen zwischen 50 und 249 Mitarbeitenden wird eine Übergangsfrist bis zum 17.12.2023 eingeräumt. 

Das HinSchG hat den Zweck, Hinweisgeber (Whistleblower) vor etwaigen Repressalien aufgrund ihrer Meldung zu schützen.
Fürchteten Mitarbeitende bisher negative Konsequenzen durch ihre Meldung, so gilt mit dem Hinweisgeberschutzgesetz künftig die Beweislastumkehr.
Das bedeutet: Kommt es zu einer Benachteiligung eines Hinweisgebers, so muss das betreffende Unternehmen nachweisen, dass diese nicht in Zusammenhang mit der Meldung steht.

Das Hinweisgeberschutzgesetz soll also Hinweisgeber schützen und Mitarbeitende zu einer Meldung von Problemen und Missständen ermutigen.

Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitenden sowie Behörden, öffentliche Einrichtungen und Kommunen mit mehr als 10.000 Einwohnern sind zur Einrichtung einer internen Meldestelle verpflichtet, über die Beschwerden und Rechtsverstöße, die das Unternehmen oder Behörden betreffen, gemeldet werden können. Für bestimmte Branchen, z. B. Wertpapierdienstleistungen oder Versicherungen, muss eine interne Meldestelle unabhängig der Mitarbeiterzahl eingerichtet werden.

Weiter gibt es noch externe Meldestellen, darunter das Bundesamt für Justiz. Hinweisgeber können frei wählen, ob sie sich an die interne oder an eine externe Meldestelle wenden. Der Hinweisgeberschutz greift auch dann, wenn Hinweisgeber sich für den Gang an die Öffentlichkeit entscheiden. Unternehmen sind jedoch dazu angehalten Anreize für eine interne Meldung zu schaffen.

Missachten Unternehmen das HinSchG, so drohen Bußgelder bis zu 50.000 EUR. Das Versäumnis eine interne Meldestelle einzurichten wird mit einem Bußgeld bis zu 20.000 EUR geahndet.

Gleichermaßen müssen Hinweisgeber bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Falschmeldungen für den Schaden aufkommen.  

Die personenbezogenen Daten von Hinweisgebern und Beteiligten müssen geschützt und DSGVO-konform gespeichert werden. Die Implementierung einer Funktion zur anonymen Meldung ist zwar gesetzlich nicht mehr vorgeschrieben, wird jedoch empfohlen.

Laut dem Gesetzesentwurf darf die Identität von Hinweisgebern und gemeldeten Personen nur dem Hinweisempfänger bekannt sein. Diese dürfen nur in absoluten Ausnahmefällen bspw. bei strafrechtlicher Verfolgung herausgegeben werden.

Die für die Bearbeitung der Meldungen verantwortliche Person muss daher entsprechend geschult werden. Sie muss sowohl mit den jeweiligen Systemen als auch mit den datenschutzrechtlichen Gegebenheiten vertraut sein.

Im Gesetzesentwurf wird zwar nicht definiert, welche Personen sich am besten als Hinweisempfänger eignen,  allerdings müssen die internen Meldestellen Unabhängigkeit wahren und frei von Interessenskonflikten sein. 

In der EU-Whistleblower-Richtlinie werden hierfür beispielhaft Mitarbeiter der Compliance- oder Rechtsabteilung, der Datenschutzbeauftragte sowie externe Berater genannt.

Unternehmen können unabhängige Dritte als interne Meldestelle (BPO/Ombudsstelle) beauftragen. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, sollte die Rolle des Hinweisempfängers von einer neutralen Person besetzt werden. Eine naheliegende Wahl für die Besetzung der internen Meldestelle ist ein Anwalt oder auch der externe Datenschutzbeauftragte des Unternehmens.
Der Vorteil: Diese sind mit den Unternehmensprozessen vertraut und fungieren als neutrale Ansprechpartner. Außerdem können Sie bei der Implementierung einer Whistleblower Plattform unterstützen. Zudem haben Hinweisgeber möglicherweise weniger Hemmungen, sich bei einem Missstand an eine externe Partei zu wenden.

  • Implementieren Sie ein Hinweisgebersystem, auf das alle Mitarbeiter problemlos Zugriff haben.
  • Kommunizieren Sie dies an alle Mitarbeiter.
  • Ernennen Sie eine neutrale Person zum Hinweisempfänger, die die Meldungen entgegennimmt, bearbeitet und die Kommunikation mit den Hinweisgebern übernimmt. 

Wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot

Zusammenfassung:
Das Hinweisgeberschutzgesetz als Chance

Das neue Hinweisgeberschutzgesetz ist eine Chance, eine transparente Unternehmenskultur zu entwickeln und Verstöße sowie Missstände sofort zu untersuchen und zu beheben. Unternehmen, die ein effektives Meldesystem einrichten, haben so die Möglichkeit zur stetigen Verbesserung und Vermeidung von Konflikten. 

Rechtsverstöße und Missstände im Unternehmen fallen oftmals zuerst Mitarbeitenden auf. Diese trauen sich jedoch häufig nicht, den Sachverhalt zu melden aus Furcht vor Konsequenzen wie Diskriminierung oder einer Kündigung.

Erfahren Dritte von etwaigen Missständen, so haben Unternehmen keine Möglichkeit mehr, die Missstände zu beheben, ohne dass ein Reputationsschaden für das Unternehmen daraus hervorgeht.

Die Implementierung eines internen Meldesystems erleichtert Mitarbeitenden die Meldung von Missständen und ermöglicht es Unternehmen somit zu reagieren, bevor Dritte auf den Sachverhalt aufmerksam werden. Es sorgt für eine transparente Unternehmenskultur und für weniger Hemmungen, sich an die interne Meldestelle zu wenden.

Testen Sie unser Hinweisgeber-System